Hans Wittwer
1954, El Ing HTL
Heutige Haupttätigkeit
Coach, Consultant und
Inbetriebsetzer für SAP Business One Systeme.
Ausbildung
Kontakt
info@hanswittwer.ch
Für meine Gesundheit sorgen und den Tag gestalten. Unsere vier Kinder und Enkel. Aktivitäten mit der Absicht, dass junge Menschen ihre Potenziale erkennen und sich selbst ein begeistertes und glückliches Leben erschaffen.
| 1961 | - | 1970 | Primar- und Sekundarschule Belp | |
| 1970 | - | 1974 | Lehre bei der Chr. Gfeller AG in Bern | |
| - | Gewerbeschule Bern | |||
| - | Berufsmittelschule (BMS) Bern | |||
| - | Abschluss als FEAM (Fernmelde- und Elektronik-Apparate Monteur) | |||
| 1974 | - | 1978 | Studium am Technikum Burgdorf | |
| - | Fachrichtung Nachrichtentechnik | |||
| - | Diplomarbeit Datenempfang vom Wettersatelliten NOAA-5, Bildstabilisierung | |||
| - | Abschluss als El Ing HTL | |||
| 1978 | - | 1982 | Inbetriebsetzungsingenieur bei Brown Boveri & Cie. in Baden (BBC, heute ABB) | |
| Tätigkeiten in der Schweiz | ||||
| - | Kommunizieren mit dem Verfahrenstechniker | |||
| - | Programme für Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) für Zementwerke entwickeln. | |||
| - | Technische Dokumente für den Bau von Schaltschränken entwickeln, bauen lassen und vor dem Versand nach Arabien prüfen und abnehmen. | |||
| Tätigkeiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Jordanien | ||||
| - | Kommunizieren mit dem Endkunden, dem Kundenvertreter, dem Auftraggeber und dem Arbeitgeber. | |||
| - | Unterstützen der Monteure | |||
| - | Inbetriebnehmen «meiner» Steuerung | |||
| - | Endanwender ausbilden | |||
| 1982 | - | Heute | selbstständig unter dem Namen Wittwer-Engineering (heute Bürofactory GmbH) | |
| - | Sportresultatauswertung und Zeitmessung | |||
| - | Modifikationen an bestehenden Steuerungen | |||
| - | Abnahme der elektrischen Installationen eines Zementwerks in Arabien | |||
| - | Technische Projektleitung SAP R/3 | |||
| - | Liefern, Inbetriebnehmen, Support und Wartung von Hard- und Software | |||
| - | Support und Beratung für schweizerische KMU-Betriebe | |||
| - | Heute in erster Linie Coaching für Anwender von SAP Business One und Programmieren in PHP (OOP), MySQL, MariaDB, HTML, CSS, JavaScript, im Besonderen für Interprozesskommunikation via API. | |||
Motorrad, PW mit Anhänger, Lkw mit Anhänger und ADR (Gefahrgut), Bus mit Anhänger sowie Taxi.
Firewall-Technik, Hacker-Techniken und -schutz, Router-Technik, UNIX, Oracle, Betriebswirtschaft und Buchhaltung für Ingenieure. SAP R/3 Kurse: Basissystem BC, Materialwirtschaft und Einkauf MM und Produktionsplanung PP. Personalführung mit Schwergewicht „KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess)“.
Apple soft BASIC, dBase, Clipper, MS-DOS (Microsoft Disk Operating System), Microsoft Windows, Microsoft Windows Server, Internettechnologie, OSI (Open Systems Interconnection) 7-Schichten-Modell der ISO (International Organization for Standardization), TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol), HTML (Hypertext Markup Language), CSS (Cascading Style Sheets), JavaScript, PHP (Hypertext Preprocessor), OOP (Objektorientierte Programmierung), MySQL, MariaDB und SQL (Structured Query Language).
Turnverein, Skiclub, Modellfluggruppe, Baukommission, Kommission Planung und Umwelt, Gemeinderat, Parteipräsident.
Gebirgsgrenadier, Gebirgsführer, Spreng- und Minenspezialist, Scharfschütze.
Etwa 1977 habe ich am Technikum Burgdorf die Informationstechnologie entdeckt und wurde vom PDP-11 Virus infiziert. Nach dem Technikum habe ich während etwa vier Jahren das Steuerungs-, Regelungs- und Instrumentierungssystem für Zementwerke geplant und in Betrieb genommen. Schon damals begeisterte mich die Arbeit als Inbetriebsetzungsingenieur zusammen mit den Anwendern auf der Baustelle. Den Menschen an den Maschinen – lesen konnten sie wahrscheinlich nicht, englisch, auch nicht, arabisch schon, aber ich nicht – sollte ich beibringen, wie sie „meine“ Anlage am besten bedienen. Es war spannend, es hat geklappt, ich weiss nicht wie, ich muss es nicht wissen, Hauptsache die Menschen sind glücklich und das waren sie.
apple ][ europlus von Apple Computer, Baujahr 1979, Prozessor 6502 1.020 MHz, Arbeitsspeicher 48 KB, Grafik 40 × 48 Pixel 15 Farben, 280 × 192 Pixel 6 Farben, Datenträger 5¼-Zoll-Disketten, Compact Cassetten, Betriebssystem Applesoft BASIC
Um 1979 ergatterte ich diese Maschine und habe viele Jahre gefühlt grenzenlos gegrübelt und gestaunt. Seit damals lernen, üben, staunen und versuchen, die Technik zu verstehen und der atemberaubenden Entwicklung zu folgen. Damals waren viertausend Buchstaben für ein Programm eine tolle Menge. Heute sind mehrere zehntausend Buchstaben die Regel. Es hört nicht auf. Etwa 1982 habe ich für Kläranlagenbauer verfahrenstechnische Vorgaben für Elektriker übersetzt. Ab etwa 1989 beschäftigte mich SAP R/3. Zuerst die Evaluation und dann als Projektkoordinator für das gesamte Projekt und als Teilprojektleiter Basis (BC), Materialwirtschaft und Einkauf (MM) und Produktionsplanung (PP) in einem SAP R/3 Projekt. Daraus entstand die Chance, als Produktionsleiter im gleichen Betrieb mit 250 Personen aus 17 Nationen wertvolle und eindrückliche Erfahrungen von der Anwenderseite zu sammeln. Ab 1982 habe ich Hardware und Systemsoftware verkauft und eingerichtet und ab 1985 Computerschulungen in eigener Computerschule angeboten. Um die Jahrhundertwende ERP-Systeme ins Angebot aufgenommen, verkauft und eingeführt. Die Branchen: Inneneinrichtung, Handel mit Leuchten, Autogarage, Schreinerei, Restaurant, Elektriker, Hufschmied, Landmaschinen, Gartenbau, Garage, Metallbau, Transport, Champignonzucht, Herstellung von Saphir-Uhren-Gläsern, Getränketechnik, Bahnwagenbau und Zimmerei kennengelernt. Wegen gestiegener Anforderungen bei meinen Kunden habe ich Umstellungsprojekte zu SAP Business One initiiert und begleitet. Begeistert hängen geblieben …
Aus all diesen Erfahrungen und Eindrücken interessiert mich die Unterstützung des Anwenders am Arbeitsplatz herausragend. Das war schon um 1980 bei meinen Zementprojekten in Arabien so. Heute bin ich online für die Anwender da und unterstütze Benutzer, das SAP Business One System anzuwenden und die genialen Zusammenhänge sukzessive zu erlernen, zu verstehen und anzuwenden. Darüber schreibe ich in meinen Geschichten und gönne dem Leser, wenn er die eine oder andere Antwort auf seine Fragen findet.
Kunden sagen: „Du sprichst unsere Sprache!“, verstehst uns rasch und bietest verständliche Unterstützung.
Oder lies weiter bei meinen Gedanken zur Technik oder meinen Geschichten.
Hans Wittwer