Nachrichtententechnik
Übertragungssysteme
Seit Menschengedenken übertragen Menschen Nachrichten.
Welche Systeme haben Menschen erfunden?
Gesten, Laute, Trommeln, Zeichnen, Schreiben, Sprechen, Buschtrommel, Meldeläufer, Rauchzeichen, Höhenfeuer, Bote (zu Fuss zu Pferd, Velo, Töff, Auto oder Flugzeug)
Dann Buchdruck 1440, Telegrafie 1833, Morsen 1838, Fax im Labor 1846, Telefon 1861, Flaschenpost 1864, Semaphoren (Flaggensignale in der Schifffahrt) 1866, Funkgerät 1895, Drahtlos-Telegrafie 1896, Radio 1896, Fernseher 1928, Pager 1950, Mobilfunk 1950.
Und zu guter Letzt Satellitenkommunikation 1960, Internet 1969, Videotelefonie 1970, Voicemail 1970, E-Mail 1971, Fernkopierer 1974, Telefax 1979, Videokonferenzen 1980, SMS 1989, World Wide Web 1990, Mobiltelefon 1991, Messenger 1994, sozialen Medien 2000, Video-Streaming 2010, Sprachassistenten 2010 und KI-Modell 2015.
Wenn Du noch eine Idee hast, schreibe mir.
Welche Systeme werden wir Menschen noch erfinden?
Keine Ahnung. Das wird die Fantasie und Kreativität der Menschen zeigen.
Welches System ist das Richtige?
Welches Übertragungssystem Du bevorzugst, hängt vom Anwendungsgebiet und der Leistung ab. Du kannst auch zu Fuss nach Rom, das dauert nun mal länger.
Handhabbarkeit
Das Mobiltelefon als Übertragungssystem mit Tastatur, Lautsprecher, Bildschirm, Mikrofon, Kamera und anderen Sensoren hat sich durchgesetzt, weil es einfach zu bedienen ist und standortunabhängig (mobil) eingesetzt werden kann. Es kann Ton und Bild streamen sowie Zeichen, Texte, Sprache, Musik, Bilder und Filme übertragen. Sogar speichern und wieder abspielen. Quasi alles in einem Gerät. Andere Übertragungssysteme werden eingesetzt, wenn das Mobiltelefon dazu nicht oder nicht allein verwendet werden kann.
Anwendungsgebiete
Die Anwendungsgebiete sind grenzenlos. Menschen auf der ganzen Welt grübeln ohne Unterbruch und tüfteln neue Systeme aus. Das liegt in der Natur des Menschen. Die Übertragungsleistung (Bandbreite) ist eines der gefragtesten Kriterien bei der Datenübertragung. Mehr zur Übertragungsleistung im nächsten Kapitel …
